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Bullterrier

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Bullterrier
Gilt zu Unrecht als "Kampfhund". Er ist treu, anhänglich und kinderfreundlich. Kann durch kriminelle Dressur allerdings zur gefährlichen Waffe werden. Bei konsequenter Erziehung ein guter Familienhund.

Die Zucht des Bullterriers nahm in Mittelengland ihren Anfang und damit an den Orten der großen Kohlezentren und Porzellanmanufakturen, wo einst auch die Tierkämpfe eine Monopolstellung genossen und das Aufeinanderhetzen verschiedenster Tiere in Verbindung mit erstrebten Wettgewinnen eine beliebte Abwechslung des Volkes war. Um Hundekämpfe durch Schnelligkeit, Mut und Aggressivität spektakulärer zu machen, wurde eine kleine, bewegliche und leistungsfähige Hunderasse gesucht, deren Schnauze besser zum Beißen geeignet sein sollte als die des eher langsamen Vollblut-Bulldogs.

So entstand der Bullterrier als eine Kreuzung zwischen der englischen Bulldogge alten Typs, dem später nach dem Inkrafttreten des Kupierverbotes in England um 1880 ausgestorbenen White English Terrier und dem Dalmatiner. Noch heute gibt es in der Zucht von Bullterriern Hunde, die ihrem Äußeren nach zum einen oder anderen Rasseahnen hin tendieren. So spricht man vom Dalmatiner- (eher hochläufig, nicht so schwer gebaut, wirkt eleganter), Bulldog- (eher kurzläufig, sehr knochenstark, schwer und plump gebaut, häufig mit Vorbiss behaftet) oder Terriertyp. Bevorzugt wird der sogenannte „allrounder“, die als perfekt betrachtete Mischung aus allen drei Hundetypen in einem Individuum vereint.

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FCI-Gruppe 03/3: Bullartige Terrier
Fell und Farben No
Gesundheitliche Probleme bekannt kränkliche Rasse
Gesundheitliche Probleme

Rasseproblematik „gefährliche Hunde“

Der Standard Bullterrier wird von den meisten deutschen Bundesländern in ihren Hundeverordnungen oder -gesetzen in der Liste der gefährlichen Hunde aufgeführt. Das bedeutet, dass die Haltung und/oder Zucht des Standard Bullterriers in diesen Bundesländern verboten oder eingeschränkt ist. Des Weiteren wird diese Rasse im Bundesgesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde geführt, wodurch derzeit der Import in das Bundesgebiet verboten ist, auch in jene Bundesländer, die den Bullterrier nicht gelistet haben.

Die Hundebuch-Autorin Gudrun Beckmann äußerte am 27. Juni 2000 gegenüber der Deutschen Presse-Agentur,

* Listenhunden sei „ein Hang zum aggressiven Explodieren“ angeboren, nicht anerzogen.
* „Es fehlt diesen Tieren die unter Hunden sonst übliche Sozialisierbarkeit.“
* Als Gegenbeispiel nennt sie den Schäferhund, dieser „greife nicht von sich aus an, ohne provoziert zu werden.“
* die Tiere müssten in getrennten Zwingern gehalten werden, „Lebenslange Einzelhaft ist die einzige Lösung des Problems.“
* Am 4. Oktober 2000 ergänzte sie gegenüber dpa „Die Hunde haben einen Vorderhirnschaden“

Der Genetiker Hellmuth Wachtel widersprach dem und führte aus

„Vermutlich ist dies eine Verwechslung mit dem Idiopathischen Wutsyndrom, in der Literatur auch cocker rage oder springer rage genannt, das in manchen Linien verschiedener Rassen beobachtet wurde.“

Diese pathologische Erscheinung sei seiner Erkenntnis nach keineswegs für die genannten Bull-Rassen charakteristisch. Die Verhaltensforscherin Feddersen-Petersen erklärte dazu am 6. Oktober 2000, dass sie keine wissenschaftliche Studie über derartige Vorderhirnschäden dieser Hunderassen kenne.

Die tatsächliche Gefährlichkeit des Standard Bullterriers wird mittlerweile von vielen Experten bestritten. So erklärt zum Beispiel Hansjoachim Hackbarth von der Tierärztlichen Hochschule Hannover im April 2005:

„Der Bullterrier ist eine der freundlichsten Hunderassen. (...) Der Golden Retriever ist genauso bissig.“

und

„Es fällt auf (...), dass der Bullterrier ein Hund ist, der im Vergleich zu anderen so gut wie überhaupt nicht durch aggressives Verhalten auffällt. Er bietet Aggression nicht als Lösungsstrategie an. Das liegt daran, dass die Bullterrierzüchter schon lange einen Wesenstest in der Zucht eingeführt haben.“

Grösse grosser Hund - Extrakosten
Menschen-/Kinderfreundlich? Ungeeignet für Kinder
Minimal-Gewicht in kg 20
Maximal-Gewicht in kg 30
Minimale Schulterhöhe in cm 40
Maximale Schulterhöhe in cm 55
Lifespan No
Schwierigkeitsgrad Haltung erfordert Fachwissen und Erfahrung in der Hundehaltung
Hat der Hund ein Bewegungsbedürfnis? Hund mit Bewegungsbedürfnis
Herrchen ist Sportler No
Temperament mittel
Wach- und Schutzinstinkt bellt (zu) viel
Link zum Rasse-Club oder Züchter No